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15 Jahre Häusliche Kranken- und Altenpflege "Albert-Schweitzer"
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Was ist ein Pflegedienst?
Inhaltsverzeichnis
Definition
Pflegedienste sind Einrichtungen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, hilfebedürftige Menschen gegen Entgelt in der eigenen Wohnung zu behandeln
und zu pflegen.
In der gewohnten Umgebung ist eine individuelle Pflege und Versorgung die sinnvolle Ergänzung nach und neben den
ärztlichen Behandlungen. Zuhause fühlt sich der Mensch oft am wohlsten, was wesentlich zur Besserung, zur Genesung
und zum Wohlbefinden des Menschen beiträgt.
Im Mittelpunkt unserer Hilfe steht der ganze Mensch im Zusammenspiel von Körper, Seele und sozialem Umfeld. Unser Pflegedienst
sorgt also nicht nur für die Pflege, sondern bietet auch weitere Unterstützung.
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Arten von Versorgungsleistungen
Die häusliche Alten- und Krankenpflege kann umfassen:
- Grundpflege bei Schwer- und Langzeitkranken jeden Alters,
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- Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung und Versorgung nach operativen Maßnahmen,
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- hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuungsdienste,
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- Beratung in allen Fragen zur Pflegeversicherung und zur Finanzierung der Leistungen,
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- Hilfe bei Anträgen,
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- Pflegeberatung, Pflegeanleitung und Gesprächskreise für pflegende Angehörige,
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- seelsorgerische Begleitung
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- Schlüssel- und Geldverwahrung
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- und weitere lokal angebotene Leistungen oder deren Koordination (z. B. Fahrdienste, Hauswirtschaft, Essen auf Rädern/Mahlzeitendienst).
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Die Abrechnung kann unterschiedlich geregelt sein, je nachdem mit welcher Versicherungsart (Gesetzl. Krankenkasse, Private Kasse, Pflegeversicherung)
über die eigene persönliche Bezahlung hinaus abgerechnet werden soll/kann.
Informieren Sie sich hierzu bei uns.
Siehe hierzu auch:
Unsere Krankenkassenleistungen
und/oder
Unsere Pflegekassenleistungen
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Besonderheiten
Ambulante Pflegedienste betreuen nicht nur schwerst Pflegebedürftige, sondern
erbringen häufig Teilleistungen wie Verbände anlegen oder die Medikamente für den Tag vorbereiten, vor allem bei
Personen, welche ansonsten selbständig sind.
Die Mitarbeitenden der ambulanten Dienste betreuen tagsüber meist mehrere Menschen nacheinander, wobei die Dauer und die
Häufigkeit der Besuche bei 1 bis 5 mal täglich, aber auch ganztägig (je nach Vereinbarung bzw. Bedürftigkeit) liegen kann.
Nicht nur alte Menschen, sondern auch chronisch Kranke oder behinderte Erwachsene und Kinder benötigen oft ambulante
fachliche Betreuung durch einen Pflegedienst.
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Die Pflege
Die Krankenpflege als professionalisiertes Berufsfeld umfasst lt. deutscher Übersetzung der Definition
des internationalen Pflegeverbandes (ICN)
"die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder
in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder
Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen
Lebenssituationen (Settings). Pflege schließt die Förderung der Gesundheit, Verhütung von Krankheiten
und die Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen ein. Weitere Schlüsselaufgaben
der Pflege sind Wahrnehmung der Interessen und Bedürfnisse (Advocacy), Förderung einer sicheren Umgebung, Forschung,
Mitwirkung in der Gestaltung der Gesundheitspolitik sowie im Management des Gesundheitswesens und in der Bildung.
Diese Definition ist keine international gültige Richtlinie sondern nur eine allgemeine Vorgabe. Die einzelnen Länder
und deren Gesetzgeber sind für die genaue Berufsbeschreibung und das Tätigkeitsfeld zuständig."
Aufgrund der demografischen Entwicklung und des medizinischen Fortschritts nimmt der Anteil alter Menschen in der
Gesellschaft der Industrieländer stetig zu, wodurch immer mehr professionelle Betreuung nötig wird.
Der medizinische Fortschritt, der Einsatz zum Teil hochtechnisierter Hilfsmittel und die Umsetzung moderner Pflegekonzepte erfordern eine immer
höhere Qualifizierung. Daraus ergeben sich ein steigender Bedarf an ausgebildeten Fachkräften.
In Deutschland werden pflegebedürftifge Mensch (vor allem in den unteren Pflegestufen) größtenteils von Angehörigen
oder anderen nahe stehenden Personen zu Hause betreut.
Diese, wie auch die professionelle Pflege, ist großenteils (< 85 %) Frauenpflege (meistens Ehefrauen und Töchter). Wo dies gar nicht,
nicht vollständig oder nicht mehr möglich ist, ergänzen oder übernehmen ambulante Pflegedienste die häusliche Pflege.
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Geschichte der Krankenpflege
Die Rolle, die Funktion und das Bild der Pflege haben sich im Wandel der Zeit stark verändert. War die Krankenpflege
in der Frühzeit noch eine Assistenz und eine Aufgabe von Schülern der großen Ärzte, wurde sie im zu einer
Aktion der Barmherzigkeit und zu einer christlichen Pflicht. Mit Florence Nightingale wurde der Wandel von
der geistlichen zur weltlichen Pflege eingeläutet und erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde aus dem einstigen Assistenzdienst des Arztes ein eigenständiger
Beruf der heute als hochprofessioneller Beruf am und für den Menschen gilt.
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Nichtberufliche Pflege
Die Pflege wurde bis in das Mittelalter meist als christliche Pflicht, Barmherzigkeit oder aber Samaritertum
verstanden. Eine Professionalisierung war dadurch weder erwünscht noch als notwendig angesehen.
Der vermeindliche Vorteil den die christliche Pflege hatte, war der, das im Unterschied zu der griechischen und römischen Kultur,
jeder behandelt wurde, ob er Heilungschancen hatte oder nicht. Der Begriff der Nächstenliebe bildete sich.
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Frühzeit
Die Pflege von Kranken kennt man bereits seit langem. Bereits Hieronymus (ca. 4 Jahrhundert) erzählte von der Römerin
Fabiola die Ihr Leben in den Dienst der karitativen Aufgabe stellte.
Weiterhin ist Rufaida Al Aslamiya (624 Schlacht
von Badr) bekannt, die als erste Krankenschwester des Orients bzw. des Islams gilt.
Im Okzident dagegen war der Begriff
Krankenpflege ein Teil des Begriffs der sieben Werke der Barmherzigkeit. Damit setzt sie die Tradition der Zedaka,
des jüdischen Wohltätigkeitsgebots, fort.
Mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10, 25-37) wurde sie jedem
Christen zur Pflicht gemacht. Vor allem sorgte man sich um kranke Pilger und baute an fast jeder Station der Pilgerwege
ein Hospital.
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Mittelalter
Als mit den Kreuzzügen die Lepra (13. Jahrhundert) in Europa ausbrach, wurden für diese Kranken
besondere Hospitäler erbaut, ebenso um 1349 für die Opfer der Pest.
Diverse Orden haben sich an der Versorgung Kranker beteiligt. Es entstanden viele
Klöster und obwohl in nahezu jedem Orden die Wohltätigkeit und die Nächstenliebe verankert war, war die Lage der Kranken
und Verletzten aufgrund der mangelnden Versorgung katastrophal. Pflegende hatten keine Ausbildung und hatten kein Wissen um
die Hygiene. Außerdem waren sie in Ihren Mitteln aufgrund der damaligen Weltanschauung sehr eingeschränkt.
Da sich die wenigen Ärzte, die es gab, vor allem um die Reichen kümmerten, übernahmen die Beginen die Pflege der armen Bevölkerung.
Jedoch war dies um das 14. Jahrhundert durch
die Hexenverfolgungen sehr schwer. Sie wurden als Ketzerinnen und damit als Feinde der Kirche angesehen, da sie sich vor allem mit
der Kräuterkunde beschäftigten (die Medizin war Frauen verschlossen). Mit Ihnen ging sehr viel an bereits gesammelten Wissen wieder verloren.
Im Islam war die Medizin und die Pflege bereits wesentlich weiter. Man kannte hygienische Standards, baute sogar
nach Ihnen.
Johannes von Gott gründete in Granada um 1540 ein Hospital für -Tobsüchtige- und wurde so zum Schutzpatron der Krankenhäuser,
der Kranken und Krankenpfleger.
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19. Jahrhundert
Pastor Theodor Fliedner gründete 1836 in Kaiserswerth das Diakonissenhaus. Da er meinte, die Krankenpflege sei
eine religiöse Aufgabe, wurden die Besucher dieses Hauses strengen Lebensregeln unterworfen.
Die Ausbildung erfolgte
durch einen Arzt und die Absolventinnen wurden mehr oder weniger zu Helfern der Ärzte erzogen. Der geistliche Teil der
Krankenpflege bestand hauptsächlich im Vorlesen religiöser Schriften und dem Beten. 1850/51 wurde dort die englische Krankenschwester Florence
Nightingale ausgebildet und äußerte sich erst später über diese
Institution. (Veröffentlichung -The Institution of Kaiserswerth on the Rhine-).
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Berufliche Pflege
Die berufliche Pflege begründete sich aus der Notwendigkeit von Assistenzpersonal für Ärzte, die sich um die Kranken und
Verletzten kümmerten. Deshalb wurde die Pflege lange Zeit nicht als eigenständiger Beruf, sondern als Assistenzberuf gesehen.
Erst die Entwicklungen am Anfang und Ende des 20. Jahrhunderts führten zu einem eigenständigen Beruf.
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17. Jahrhundert
Georg Christoph Detharding (Mediziner) brachte 1679 ein Lehrbuch in Kiel heraus, welches sich mit der Krankenpflege beschäftigte.
In diesem erwähnte er das Amt des "Krankenwärters", nannte Kriterien zur Auswahl dieser und formulierte Grundsätze der Pflege.
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18. Jahrhundert
1781 gründet Franz Anton May in Mannheim die erste öffentliche deutsche Krankenpflegeschule.
In Österreich leitet Joseph II. Reformen ein. 1784 entsteht das Wiener Allgemeine Krankenhaus. Grundgedanke war es,
die medizinisch Kranken von anderen Versorgungsbedürftigen zu trennen.
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19. Jahrhundert
Florence Nightingale richtete nach ihrer
Rückkehr vom Krimkrieg 1860 in London die erste konfessionell unabhängige Krankenpflegeschule ein.
1869 fordert Rudolf Virchow eine berufsmäßige Ausbildung an staatlichen Häusern, außerhalb der kirchlichen Organisationen.
Der Schweizer Philanthrop Henry Dunant, ließ sich
von Frau Nightingales Vorbild inspirieren und richtete ebenfalls Krankenpflegeschulen ein, die weltanschaulich und konfessionell
unabhängig waren.
Agnes Karll setzte sich für die Anerkennung des Berufsstandes und, vor allem, für eine fundierte, dreijährige Ausbildung in
der Krankenpflege in Deutschland ein.
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20. Jahrhundert
Mit dem 20. Jahrhundert wurde die Pflege professionalisiert.
1952 beschreibt Hildegard Peplau, in ihrer Theorie der "Zwischenmenschlichen Beziehung in der Pflege", die Pflege zum ersten Mal als
Beziehungsprozess.
1955 benennt Virginia Henderson den Menschen als ganzheitliches, unabhängiges Wesen mit Grundbedürfnissen die er als
Gesunder selber erfüllen kann. Damit begründet sie eines der ersten Pflegemodelle.
In der Wiener Erklärung über das Pflegewesen im Rahmen der europäischen Strategie - Gesundheit für alle -, erarbeitet von
der europäischen Pflegekonferenz der WHO (1988), wird die Krankenpflege definiert:
"Krankenpflege umfasst eine spezifische
und individuelle Verantwortung gegenüber dem Kranken/Ratsuchenden und der Familie, die sich erstreckt auf:
- die Pflegeleistung
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- die Förderung der Gesundheit, einschließlich der Gesundheitserziehung
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- die Verhütung von Krankheiten
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- die Feststellung der Bedürfnisse von Einzelpersonen und Gruppen sowie die Bereitstellung angemessener Hilfeleistung unter Berücksichtigung pflegerischer, psychologischer, sozialer und ethnischer Aspekte im Krankenhaus und in seiner weiteren Umgebung."
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1984 veröffentlicht Monika Krohwinkel erstmals ihr konzeptionelles Modell der Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens.
Christel Bienstein brachte sich mit ihren Theorien zur Basalen Stimulation ein.
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Literatur und Quellen
Quellen
| 1. |
International Council of Nurses |
| 2. |
Weltgesundheitsorganisation; Wiener Erklärung über das Pflegewesen im Rahmen der europäischen Strategie - Gesundheit für alle -, 1988 |
| 3. |
Krankenanstaltenverbund; Individuelles Diplomstudium Pflegewissenschaft |
| 4. |
Hofmann F, Michaelis M, Nübling M, Stößel U (2006): Längsschnittstudie über 15 Jahre zu Wirbelsäulenbeschwerden im Pflegeberuf. In: Arbeitsmed.Sozialmed.Umweltmed. 41:3:2006:157-158 |
5. |
Güntert Bernhard, Bennina Orendi, Urs Weyermann: Die Arbeitssituation des Pflegepersonals - Strategien zur Verbesserung. Ergebnisse einer Untersuchung im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern. Bern, Huber, 1989. 301 S. ISBN 3-456-81873-4 |
| 6. |
Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF, Hrsg.): Die Arbeitssituation im Pflegebereich im Kanton Bern. Untersuchung im Rahmen des Projekts - Verbesserung der Arbeitssituation im Pflegebereich (VAP)-. Synthesebericht. Bearbeiteter durch Kilian Künzi, Marianne Schär Moser. 2002. Selbstverlag, Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien (BASS) und Büro für arbeits- und organisationspsychologische Forschung und Beratung (büro a&o), beide Bern. 90 Seiten. |
| 7. |
Zimber Andreas, Weyerer Siegfried: Arbeitsbelastung in der Altenpflege. Vlg. für angewandte Psychol., Göttingen, Hogrefe. 1999. 315 Seiten. ISBN 3-80171-210-9 |
8. |
Wiener Krankenanstaltenverbund; OWS - Vorwurf konnte nicht bestätigt werden |
| 9. |
Andre Anwar: Tausende Krankenschwestern drohten im Oktober mit Massenkündigung. In: SPIEGEL ONLINE vom 29. Oktober 2007. |
| 10. |
Reader's Digest European Trusted Brands. 2003 |
| 11. |
Institut für Demoskopie Allensbach: Allensbacher Berichte. Nr. 12/2007 |
Literatur
- LOLON - Little Open Library of Nursing, Suche über englischsprachige Open Access-Zeitschriften
|
- Lucien Portenier, Alexander Bischoff, Rebecca Spirig: Pflege. In: Gesundheitswesen Schweiz 2007-2009. Hans Huber, Bern 2007, ISBN 978-3-456-84422-0.
|
- Carl Emil Gedicke (1797-1867): Handbuch der Krankenwartung, Zum Gebrauch für die Krankenwart-Schule der K. Berliner Charite-Heilanstalt, sowie zum Selbstunterricht. Berlin 1854 (Nachdruck 1979 Antiqua, Lindau i. B. C. E. Gedike - andere Schreibweise auf der Titelseite!) ISBN 3882100427 bzw. als textkrit. Ausgabe bei Mabuse, Frankfurt, ISBN 3-933050-73-1.
|
- Eduard Seidler: Lebensplan und Gesundheitsführung. Franz Anton Mai und die medizinische Aufklärung in Mannheim. Boehringer, Mannheim 1975, 2. Auflage, 1979. (F. A. Mai lebte 1742-1814)
|
- Österreichisches GuKG (Gesundheits und Krankenpflege Gesetz)
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- Europäisches Übereinkommen vom 25. Oktober 1967 über die Ausbildung und den Unterricht von Krankenschwestern
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Weblinks
- Deutschsprachiges Wiki für das Pflegewissen
|
- Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)
|
- Deutscher Pflegerat e. V.
|
- www.wikipedia.de
|
- Das amerikan. Pflegeportal von en:Wikipedia
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- EFN - European Federation of Nurses
|
- European Association for Palliative Care
|
- International Council of Nurses
|
- Transcultural Nursing and Healthcare Association UK (TCNHA)
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- Zertifizierung in Amerika - Nursing board certification (amerikan. Wikipedia-Seite)
|
- Ein Diploma in Nursing oder Nursing Diploma ist eine Eingangsstufe zur Registrierung. (amerikan.)
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- Ein Bachelor of Science in Nursing ist die verbreitetste akademische Eingangsstufe zur Registrierung. (amerikan.)
|
- List of nursing credentials - Liste der Abkürzungen der Berufsbezeichnungen in Amerika (amerikan. - Die Abkürzungen (Credentials) werden in folgender Reihenfolge an den Namen angebunden: akademischer Grad, staatliche Lizenzierung, Board certification, Ehrentitel)
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| www.pflegedienst-albert-schweitzer.de |
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